Aktuelles

Workshop mit Frau Erika Rosenberg-Band

, Christiane Mühle

Unserer Oberschule wurde die Ehre zuteil, Frau Professorin Erika Rosenberg-Band (Jahrgang 1951) aus Argentinien Ende Oktober zu einem ganztägigen Workshop zu begrüßen.

Als Zeitzeugin der 2. Generation, als Historikerin, Journalistin und Schriftstellerin (um nur einige Arbeitsfelder zu nennen) gibt Frau Rosenberg ihr umfangreiches Wissen gerne an ihre Zuhörer in ihren intensiven Vorträgen weiter, baut damit Brücken nicht nur zu jungen Menschen, sondern auch generationsübergreifend, um die Erinnerungskultur zu pflegen.

Hautnah mit ihr über die Zeit der „Unbesungenen Helden – Oskar und Emilie Schindler“ oder über ihr eigenes Leben als Tochter jüdischer Eltern, die 1936 von Berlin aus über Paraguay nach Argentinien vor dem Holocaust flohen, zu sprechen, bleiben jedem aufmerksamen Gesprächspartner als wichtige Momente in Erinnerung.

Egal ob gemeinsam die wahren Hintergründe zum Hollywoodfilm „Schindler's Liste" zu erkunden sind, weitere Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die ihr eigenes Leben zur Rettung anderer Menschen aufs Spiel setzten, zu untersuchen oder mit ihr über interessante Fragen der Weltpolitik und Vielschichtigkeit der Religionen zu diskutieren... Frau Professorin Rosenberg hinterlässt Spuren zum Nachdenken über das Menschsein eines jeden einzelnen.

Die Vielschichtigkeit ihrer Persönlichkeit erkennt man nicht nur an ihrer Meisterschaft, historisches Wissen aufzubereiten und ihre Mitmenschen hier in Deutschland zu begeistern, sondern auch als Kosmopolit zwischen „den Welten zu pendeln“ (wie sie selbst als Autorin schreibt), somit in aller Herren Länder eine große Zuhörerschaft verschiedener Sprachen zu finden. Frau Professorin Rosenberg spricht selbst 6 Fremdsprachen. Wenn das kein Vorbild für ihre auszubildenden zukünftigen Diplomaten war oder für unsere jungen Menschen, die die Zukunft mitgestalten sollen.

Zu ihren bereits erschienenen Werken gehören unter anderem eine Biografie über Emilie und Oskar Schindler, ein Buch über ihren Landsmann Papst Franziskus, mit dem Frau Rosenberg auch ihre Begegnungen in der U-Bahn in Buenos Aires und ihre späteren Besuche in Rom schildert oder "Das Glashaus“, in dem sie die Arbeit des Schweizer Diplomaten Carl Lutz untersuchte, der durch sein Wirken 62.000 ungarische Juden rettete.

Basierend auf ihrem in Englisch erschienenen Buch „Where light and shadow meet“ komponierte der britische Komponist A. Walsh sogar das Musical „Schindler“.

Empfehlendswert zu lesen sind sie alle. Doch sollte niemand die Gelegenheit verpassen, mit Frau Rosenberg über das Leben im Allgemeinen und Speziellen zu sprechen.

Deshalb senden wir unsere herzlichsten Grüße in die „Stadt der tausend Winde“ und wünschen Frau Professorin Erika Rosenberg alles Gute bis zum Wiedersehen zum nächsten Workshop.

Unserer Oberschule wurde die Ehre zuteil, Frau Professorin Erika Rosenberg-Band (Jahrgang 1951) aus Argentinien Ende Oktober zu einem ganztägigen Workshop zu begrüßen.

Als Zeitzeugin der 2. Generation, als Historikerin, Journalistin und Schriftstellerin (um nur einige Arbeitsfelder zu nennen) gibt Frau Rosenberg ihr umfangreiches Wissen gerne an ihre Zuhörer in ihren intensiven Vorträgen weiter, baut damit Brücken nicht nur zu jungen Menschen, sondern auch generationsübergreifend, um die Erinnerungskultur zu pflegen.

Hautnah mit ihr über die Zeit der „Unbesungenen Helden – Oskar und Emilie Schindler“ oder über ihr eigenes Leben als Tochter jüdischer Eltern, die 1936 von Berlin aus über Paraguay nach Argentinien vor dem Holocaust flohen, zu sprechen, bleiben jedem aufmerksamen Gesprächspartner als wichtige Momente in Erinnerung.

Egal ob gemeinsam die wahren Hintergründe zum Hollywoodfilm „Schindler's Liste" zu erkunden sind, weitere Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die ihr eigenes Leben zur Rettung anderer Menschen aufs Spiel setzten, zu untersuchen oder mit ihr über interessante Fragen der Weltpolitik und Vielschichtigkeit der Religionen zu diskutieren... Frau Professorin Rosenberg hinterlässt Spuren zum Nachdenken über das Menschsein eines jeden einzelnen.

Die Vielschichtigkeit ihrer Persönlichkeit erkennt man nicht nur an ihrer Meisterschaft, historisches Wissen aufzubereiten und ihre Mitmenschen hier in Deutschland zu begeistern, sondern auch als Kosmopolit zwischen „den Welten zu pendeln“ (wie sie selbst als Autorin schreibt), somit in aller Herren Länder eine große Zuhörerschaft verschiedener Sprachen zu finden. Frau Professorin Rosenberg spricht selbst 6 Fremdsprachen. Wenn das kein Vorbild für ihre auszubildenden zukünftigen Diplomaten war oder für unsere jungen Menschen, die die Zukunft mitgestalten sollen.

Zu ihren bereits erschienenen Werken gehören unter anderem eine Biografie über Emilie und Oskar Schindler, ein Buch über ihren Landsmann Papst Franziskus, mit dem Frau Rosenberg auch ihre Begegnungen in der U-Bahn in Buenos Aires und ihre späteren Besuche in Rom schildert oder "Das Glashaus“, in dem sie die Arbeit des Schweizer Diplomaten Carl Lutz untersuchte, der durch sein Wirken 62.000 ungarische Juden rettete.

Basierend auf ihrem in Englisch erschienenen Buch „Where light and shadow meet“ komponierte der britische Komponist A. Walsh sogar das Musical „Schindler“.

Empfehlendswert zu lesen sind sie alle. Doch sollte niemand die Gelegenheit verpassen, mit Frau Rosenberg über das Leben im Allgemeinen und Speziellen zu sprechen.

Deshalb senden wir unsere herzlichsten Grüße in die „Stadt der tausend Winde“ und wünschen Frau Professorin Erika Rosenberg alles Gute bis zum Wiedersehen zum nächsten Workshop.